Relativ neu im Angebot von Microsoft ist der offline-Virenscanner …
Das gute dabei: er kann parallel zu einem bestehenden Virenscanner gestartet werden (und das noch dazu ohne Installation von einem Stick) und bietet damit eine zusätzliche Möglichkeit, gegen Schadsoftware vorzugehen. Haken dabei: Das Tool startet nur 10 Tage, danach muss es aktualisiert werden. Aber das ist ja für Virenscanner in Ordnung
Aber Achtung: Es handelt sich ausdrücklich NICHT um einen Ersatz der normalen Antivirenlösung – Echtzeitüberwachung bietet das Tool nämlich nicht.
Seit Windows Vista ist auch ein Nutzer der Gruppe Administratoren standardmäßig nur als Nutzer angemeldet.
Viele Nutzer areiten inzwischen an einem Notebook unter Windows 7 – die meisten schalten den Rechner nach getaner Arbeit einfach wieder aus. Für diese Nutzer ist die hiberfil.sys nur ein nutzloser Platzfresser. Dort würde Windows den aktuellen Speicher ablegen, damit man aus dem Ruhemodus sofort wieder arbeiten kann. Unter WinXP konnte man das einfach abschalten – bei Win 7 findet man das nicht auf Anhieb. Einfach ist es aber trotzdem:
Eine Kommandozeileneingabe mit Administratorrechten starten und dann folgendes eingeben:
powercfg -H OFF
Dies schaltet die Nutzung des Hybernate-Modus aus und löscht die hiberfil.sys sofort mit. Schon ist wieder ne Menge Platz frei.
Und – wie überraschend – mit “ON” schaltet man das wieder zu
Ich habe gerade für einen Kunden ein Lexware-Update durchgeführt (Lohn + Gehalt). Nachdem Ende Dezember das Update von 2010 auf 2011 problemlos durchlief, kam heute beim Ausführen des Updates folgende Meldung:
Ein Teil des Ordnerpfads ” ist ungültig. Er ist entweder leer, oder überschreitet die vom System zugelassene Länge
Nach einigem Suchen fand ich dann glücklicherweise diesen Hinweis:
Lexware-Support
Da kann ich nur sagen: KLASSE, JUNGS! Man darf seine Daten eben nicht in einem Verzeichnis speichern, dass “DATEN” heißt … da fällt mir nichts mehr dazu ein.
Lösung: Datenverzeichnis umbenennen, dann in der Registry sämtliche Einträge von Lexware entsprechend umbiegen. Das scheint geholfen zu haben.
Momentan bin ich “etwas” sauer und weiß, warum das Ding “Notfall-CD” heißt – es ERZEUGT den Notfall erst.
Hatte bei einem Rechner mit RAID 1 den Verdacht auf Virenbefall (extrem langsam). Da der installierte Kaspersky nichts gefunden hat, habe ich die aktuelle Notfallcd heruntergeladen und davon gestartet.
Soweit alles bestens – noch die aktuellen Signaturen geholt und dann prüfen lassen. Hat aber nichts böses gefunden. Rechner ausgemacht, CD entnommen und wieder neu gestartet. Wollte ich zumindest. Fehlermeldung: NTLDR fehlt. Naja – nicht wirklich schlimm; dachte ich zumindest. Ein Windows PE gestartet und was musste ich feststellen? Die Platte ist KOMPLETT LEER!!!!
Super. Somit sind nun relativ sicher keine Viren mehr drauf.
DANKE KASPERSKY.
Nach einem Update meines Twitter-Accounts lief ich in obige Fehlermeldung. Nach einiger Suche fand ich zumindestens eine Seite, die mir sagte, was die Funktion eigentlich von mir will – Curl war noch nicht installiert. Gedacht getan – curl installiert. ABER: Immer noch die gleiche Fehlermeldung.
Nach weiterer Suche fand ich dann endlich den Hinweis – es gibt ein extra php-Modul für curl!
Die Lösung brachte bei mir (Debian Linux):
apt-get update
apt-get install php5-curl
Jetzt sollte es auch wieder twittern
Hatte gerade selbst das Problem und konnte im Netz keine zufriedenstellende Lösung finden – vielleicht hilft es ja anderen
Der eigentliche “Übeltäter” ist ein gut gemeintes Tool aus der “ThinkVantage-Toolsammlung” – Rescue and Recovery. Standardmäßig scheint das bei den Lenovo-Geräten aktiviert zu sein. Und der entstehende Ordner auf Laufwerk C (rrbackup) ist ganz gut versteckt, so dass man schon denken kann, dass Windows einfach einen Großteil des Plattenplatzes “verschluckt”. Bei mir war davon immerhin mehr als die Hälfte des Gesamtplatzes betroffen
Vorgehensweise zum Deaktivieren:
- Über Start / alle Programme / Lenovo ThinkVantage Tools starten
- Verbesserte Funktionen für Sicherung und Wiederherstellung
- automatische Sicherung abschalten
- alte Sicherungen löschen
Schon hatte ich wieder jede Menge Platz auf meinem Systemlaufwerk.
Natürlich solltet ihr trotzdem ein geeignetes Sicherungsmedium nutzen.
Teilweise schaltet sich die Aero-Oberfläche von Windows einfach ab und mag sich auch nicht wieder aktivieren lassen.
Abhilfe schafft hier der Neustart eines Dienstes mit einem sehr hübschen Namen
Es handelt sich um den “Sitzungs-Manager für Desktopfenster-Manager”.
Diesen Dienst einfach wieder gestartet und schon ist Aero wieder da.
Wenn Vista in einer Endlos-update-schleife hängt, d.h.:
- fährt hoch: Update wird Installiert 3 von 3
- startet neu
- …
und das immer wieder (auch im abgesicherten Modus, letzte als funktionierend bekannte config, …)
und auch die Vista-DVD keine automatischen reparatur-möglichkeiten bietet….
Dann bootet man von der Vista-dvd, startet die Konsole und navigiert zu:
SYSDRIVE:\Windows\winsxs
und dort die pending.xml umbenennen in pending.old und neu starten.
Danach sollte die Schleife unterbrochen sein und man kann sich wieder anmelden.
Das fehlgeschlagene Update sollte man dann manuell installieren.
Danke an Bastian für diesen Tipp